Ajaccio

Wir verlassen die „kühlen“ Berge, um wieder an die Küste zu fahren, kucken uns auf dem Weg den Staudamm an. Nach einer Stunde Fahrt halten wir kurz bei den Gorges de la Restonica, der Wanderweg ist wegen Steinbruch gesperrt also gehen wir direkt am Fluss entlang bis wir eine leere, kleine Badestelle finden. Fraya geht diesmal schon etwas mutiger ins Wasser.

Wir fahren weiter in Korsikas Hauptstadt Ajaccio und finden sogar einen Parkplatz, wo wir nicht zahlen müssen. Das große Napoleon-Denkmal können wir leider nicht genauer inspizieren, denn dort fand an diesem Abend ein Konzert von Calogero statt, einem franzöischen Sänger, wie wir herausfinden.

Im Baedeker Guidebuch habe ich von der Brasserie La Casetta gelesen, wo korsische Spezialitäten serviert werden. Also gehen wir dorthin und gönnen uns einen Plâte de Charcuterie und Fromage, da ich doch neugierig auf dieses berühmte korsische Schwein bin. Es kommt eine Platte mit viel Wurstzeug, alles schmeckt gut, auch die Sardinen. Aber der Sinn einer ganzen Platte voller verschiedener Wurstsorten erschließt sich mir nicht ganz. Am Ende fallen ein paar Stücken auf den Boden (wo der Hund liegt). Dennoch war es sehr lecker, einfach sehr viel Fleisch.

Eine Nacht verbringen wir am großen, gut besuchten Campingplatz „Le Sud“, nichts Erwähnenswertes.

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